Sitzung vom 20.12.2018

Aus der Gemeinderatssitzung vom 20. Dezember 2018

 

Bauanträge

Der Gemeinderat hat folgenden Bauanträgen zugestimmt:

  • Einbau einer Einfamilien-Wohnung und Einbau einer Heizung und Garagen in das ehemalige Stallgebäude sowie Umbau des ehemaligen Stalles im Erdgeschoss des Anwesens Gansfelden 2
  • Neubau einer Fress- und Liegehalle für Milchvieh zur Verbesserung des Tierwohls auf dem Grundstück FlNr. 2677 Gemarkung Palling in Brünning
  • Abbruch des bestehenden Wohnhauses Höhenstetten 11 mit Garagen sowie Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage und Abstellraum als Ersatzbau
  • Bauvoranfrage zur Errichtung eines Betriebsleiterwohnhauses beim landwirtschaftlichen Anwesen Genetsham 2.

 

Vorhabenbezogener Bebauungsplans „Metallbau Huber“ in Mitterroidham

Gebilligt wurde der Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans „Metallbau Huber“ in Mitterroidham ebenso wie der Entwurf für die dazu notwendige Änderung des Flächennutzungsplans, nachdem in der frühzeitigen Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung nur einzelne fachliche Hinweise, aber keinerlei Einwände vorgebracht worden waren.

 

Weiter Breitbandausbau

Für den zweiten Bauabschnitt des Breitbandausbaus sind die Zuwendungsbescheide eingegangen. Die Gemeinde erhält bei Gesamtkosten von 3.359.284,00 UR von Bund und Land zusammen Zuwendungen von 2.687.427,00 EUR, das entspricht einer Förderquote von 80 %. Der Auftrag, der vom Gemeinderat vorbehaltlich der Förderung bereits am 05.07.2018 beschlossen wurde, wird in Kürze unterzeichnet. Mit dem tatsächlichen Baubeginn ist aber eher erst ab 2020 zu rechnen.

 

Schulwegsicherheit

Aufgrund eines an das Landratsamt Traunstein gerichteten Bürgeranliegens hat am 13.12.2018 ein Ortstermin bezüglich der Schulwegsicherheit in der morgendlichen Verkehrssituation im Ortszentrum Palling stattgefunden. Das Landratsamt stellte im Ergebnis fest, dass „aus straßenverkehrsrechtlicher und straßenbaulicher Sicht alle zielführenden und möglichen Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit ausgeschöpft sind“. Verbesserungen wären denkbar durch den Einsatz von Schulweghelfern, durch die Aufstellung von Geschwindigkeitsanzeigern, durch die Sensibilisierung der betroffenen Eltern und Kinder (gemeinsam mit der Schule) sowie durch die Kennzeichnung von geeigneten Querungsstellen durch gelbe Bodenmarkierungen.

 

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